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Laut HAZ vom 10.01.2012 (Hannoversche Allgemeine Zeitung) hat der Pabst bei seinem Neujahrsempang am 09. Januar 2012 die Homoehe verurteilt.
Weitere Internetquellen berichten ausführlicher: In der Ansprache des Papstes heißt es hierzu, dass die Politik von Ländern, die die traditionelle Familie auf Basis der Verbindung zwischen Mann und Frau in Frage stelle, eine „Bedrohung für die menschliche Würde und sogar für die Zukunft der Menschheit“ sei.
Bei der heterosexuellen Familie handle es sich „nicht um eine bloße gesellschaftliche Konvention, sondern um die Grundzelle der ganzen Gesellschaft“ setzt das Kirchenoberhaupt seine Rede fort. Die Staaten der Welt fordert der Papst dementsprechend auf, eine Politik zu betreiben, die den „Wert der Familie“ betont, da sonst die weitere Entwicklung der Staaten gefährdet sei.

In der Ausgabe vom 11.01.2012 berichtet die HAZ, dass ein katholischer Priester aus Salzgitter Kinder 280 mal (Mädchen und Jungen) missbraucht haben soll.
Wie wärs wenn der Pabst sich Gedanken darüber macht, ob das Zölibat eine gottgewollte Sache ist.
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